Freitag, 15. Juni 2007
Werbung
Hat da draußen gerade jemand Bedarf an einem guten Mediengestalter, Schwerpunkt Web bzw. an einem guten Allrounder? Das dickere Ding, an dem ich gerade sitze, hat lange Pausen - und nichts ist öder als berufliches Standby und das Warten auf den nächsten Schritt. Da könnte man schön ein oder anderes kleines oder mittleres Projekt dazwischenpacken.
Wer Kathleens Arbeiten schon mal gesehen hat, weiß, daß sie nicht bloß "gut", sondern exzellent sind. Falls Sie jemanden kennen, für den ihre Leistungen von Nutzen sein könnten, empfehlen Sie sie bitte weiter.
Wer Kathleens Arbeiten schon mal gesehen hat, weiß, daß sie nicht bloß "gut", sondern exzellent sind. Falls Sie jemanden kennen, für den ihre Leistungen von Nutzen sein könnten, empfehlen Sie sie bitte weiter.
Donnerstag, 1. Juni 2006
Drechsler
Nach dem Konzert anlässlich der Präsentation dieser CD hätte ich nach Jahren des Boykotts fast wieder einen Tonträger gekauft. Ohne Kopierschutz. Die Titel im (Dem Monk vermissenden Zeichner könnte das gefallen...)
Donnerstag, 19. Jänner 2006
Hypnose
The new experiments, which used brain imaging, found that people who were hypnotized "saw" colors where there were none. Others lost the ability to make simple decisions. Some people looked at common English words and thought that they were gibberish.
Witzig an dem verlinkten Artikel fand ich, dass einer der Forscher (Dr. Amir Raz) - wie auch der junge Heinz von Foerster - vor seiner wissenschaftlichen Karriere als Zauberer gearbeitet hatte: "...became a scientist to understand better the slippery nature of attention..."
Witzig an dem verlinkten Artikel fand ich, dass einer der Forscher (Dr. Amir Raz) - wie auch der junge Heinz von Foerster - vor seiner wissenschaftlichen Karriere als Zauberer gearbeitet hatte: "...became a scientist to understand better the slippery nature of attention..."
Freitag, 11. November 2005
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners
Donnerstag, 6. Oktober 2005
Heute am Bahnhof
Ein ungefähr zehnjähriges Mädchen zu einem anderen: "Wärst du lieber blind, stumm oder taub?" "Taub." Das erste grinst: "Ich wäre lieber stumm, denn wenn ich taub wäre, könnte ich auch nicht reden." "Ahja," lachend, "dann wäre ich auch lieber stumm."
Mittwoch, 3. August 2005
Apropos Film...
Eine interessante Marketingmassnahme sind die sich offiziell gegen das Downloaden von Filmen aus dem Internet richtenden Werbespots, die in Kinos gezeigt werden.
Ich bewundere die Chuzpe der Agentur, die sich von der Filmindustrie für Spots zahlen lässt, in denen deren Kunden verarscht werden: statt euch durch Wind und Regen ins Kino zu quälen, viel zu viel für die Karten zu bezahlen und dann auch noch dämliche Werbung über Euch ergehen zu lassen, hättet Ihr den Film doch downloaden können, das ist gratis und so schnell und einfach, dass das sogar ein gestresstes Mädchen ganz beiläufig erledigen kann.
Gäbe es Cannes-Lions für genial kontraproduktive Werbung, die Agentur, die das ausgeheckt hat, hätte den Goldenen verdient.
Ich bewundere die Chuzpe der Agentur, die sich von der Filmindustrie für Spots zahlen lässt, in denen deren Kunden verarscht werden: statt euch durch Wind und Regen ins Kino zu quälen, viel zu viel für die Karten zu bezahlen und dann auch noch dämliche Werbung über Euch ergehen zu lassen, hättet Ihr den Film doch downloaden können, das ist gratis und so schnell und einfach, dass das sogar ein gestresstes Mädchen ganz beiläufig erledigen kann.
Gäbe es Cannes-Lions für genial kontraproduktive Werbung, die Agentur, die das ausgeheckt hat, hätte den Goldenen verdient.
Dienstag, 2. August 2005
...total Gänsehaut...
Arnold Newman: Ich habe nur zwei Mal versucht, ein Individuum absichtlich als schlecht zu porträtieren, und das waren Alfried Krupp und Richard Nixon. Obwohl, bei Nixon habe ich das gar nicht mal bewusst gemacht, er hat das selbst übernommen.Ich habe mit Absicht ein Messer in Krupps Rücken gerammt, visuell gesehen. Er war ein Freund von Hitler, und Hitler hat ihm Gefangene zur Sklavenarbeit überlassen. Wenn ein Gefangener zusammenbrach, hat er ihn losgekettet und direkt nach Auschwitz geschickt.
Die Leute von Krupp wussten, dass ich Jude bin, und sie waren besorgt, dass ich vielleicht Vorbehalte gegen ihn haben könnte. Ich habe nach einem Weg gesucht, zu zeigen, wer er wirklich war, ohne es zu offensichtlich zu machen. Ich sorgte für Beleuchtung von beiden Seiten und sagte "Lehnen Sie sich bitte nach vorne". Ich hatte eine total Gänsehaut. Mit dem Licht von den Seiten sah er aus wie der Teufel. Das Bild ist auch nicht retouchiert worden. In Wirklichkeit war er sogar ein attraktiver Mann.
Fluid, Ausgabe 7: Juni 2005 (gettyimages)
(Dachten Sie zunächst auch, das Foto zeige eine Filmszene?)
Montag, 25. Juli 2005
Copycat-Blogs
sind (nicht nur, um von jedem verstanden zu werden) mit eher plumpen als intelligenten Anspielungen und sonst gar nichts gefüllt, ihre Autoren legen grossen Wert darauf, dass es von dem, auf den es sich bezieht und von vielen anderen gelesen wird, derartige Blogs sind eine hässliche und nicht lesenswerte Angelegenheit.
Ganz anders KONOMU: jeder hat den Namensplagiator, den er verdient.
Ganz anders KONOMU: jeder hat den Namensplagiator, den er verdient.
Freitag, 22. Juli 2005
Zum Ansehen
"...one of the largest freely accessible databases of masterwork photography anywhere on the Web" entsteht laut der von mir am liebsten zitierten Zeitung bis Herbst 2006 auf Photomuse.org. (Momentan ist erst ein kleiner Teil der Sammlungen zu sehen, das Layout noch sehr verbesserungswürdig.)
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